ZU MIR

Ich bin Sabine.

Seit mehr als 30 Jahren beschäftige ich mich mit Schwangerschaft, Geburt und vorgeburtlicher Entwicklung. Dabei habe ich dieses Feld aus sehr unterschiedlichen Perspektiven kennengelernt: als Mutter mit medizinischem Hintergrund, als Psychologin, Begleiterin, Lehrende und Forschende. Und durch eine eigene Schwangerschaft, die anders verlief als geplant.

Mein heutiger Blick auf das Ungeborene stand nicht am Anfang meiner beruflichen Arbeit. Er ist mit den Jahren entstanden: aus vielen einzelnen Erfahrungen, fachlichen Zugängen, Widersprüchen und Fragen. Erst allmählich formte sich daraus die Perspektive, die meine Arbeit heute prägt.

  • Heute interessiert mich nicht nur, was während der vorgeburtlichen Entwicklung geschieht. Mich beschäftigt vor allem, was wir erkennen, wenn wir das Ungeborene selbst zum Bezugspunkt machen.
  • Der Blick verändert sich, wenn Embryologie nicht mehr nur die Beschreibung biologischer Abläufe ist. Schwangerschaft erscheint nicht allein als körperlicher Prozess der Mutter. Und Begleitung richtet sich nicht mehr ausschließlich auf das, was von außen beobachtbar oder medizinisch messbar ist.
  • Es entstehen andere Fragen: Welchen Bedingungen braucht ein Mensch vor der Geburt, um sich gut zu entwickeln? Welche Rolle spielen Umgebung, Beziehung und Austausch? Was können wir über das Erleben des Ungeborenen wissen – und wo müssen wir sorgfältig zwischen Wissen, Beobachtung und Hypothese unterscheiden?

In meiner Arbeit verbinde ich deshalb Embryologie, Psychologie und pränatale Forschung. Ich nutze wissenschaftliche Erkenntnisse, um genauer hinzuschauen. Um Zusammenhänge zu finden, sichtbar zu machen und neue Möglichkeiten des Begleitens zu entdecken.

Ich schaue aus der Perspektive des Ungeborenen dorthin, wo über Kinderwunsch, Schwangerschaft und Geburt gesprochen, entschieden und begleitet wird.

MEINE ANGEBOTE SIND FÜR FACHFRAUEN WIE DICH,

wenn du
das Ungeborene in deine Begleitung einbinden willst, aber noch keine Sprache dafür hast. Noch kein Modell, das dich im Alltag stützt, wenn du deine Wahrnehmungen vermitteln möchtest. Gemeinsam wollen wir die Wahrnehmung für das, was sich zwischen Mutter und Kind abspielt, schärfen und das professionelle Handeln verändern, damit das Ungeborene nicht ein Schwangerschaftsobjekt bleibt, sondern zum Subjekt im Geschehen wird.

 ES WÄRE MIR EINE FREUDE

MEINE ERFAHRUNGEN AN DICH WEITERZUGEBEN 

wenn du 

  • ein wissenschaftlich interessierter Mensch mit einer skeptischen Neugier bist, weil ich Neugier für einen inspirierenden Wachstumsfaktor halte, der für eine Weiterentwicklung der Verbindung zwischen Herz und Verstand sorgt. 
  • ein Mensch mit offenem Herzen und offenem Geist bist, denn dann wird mit dir das sich Entwickelnde größer als die Summe seiner Teile. 
  • zu den skeptischen Menschen gehörst, die gerne hinterfragen, denn jede deiner wertvollen Fragen wird zu einer Einladung zum Reflektieren mit der Option, dazuzulernen. 
  • zu den Menschen gehörst, die Freude daran haben, Dinge aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten, weil es mehr Spaß macht, immer weiter Neues zu entdecken. 
  • die Welt besser machen willst und jede Gelegenheit dazu aktiv nutzen willst, um zu prüfen, welches Potenzial in einer Option steckt. Du gehörst dann zu den Menschen, mit denen man Grenzen sprengen kann.